Ich erlaube mir, mich Ihnen vorzustellen. Dies geschieht auch mit der Absicht, auf all jene Didaktiker der Biologie der DDR aufmerksam zu machen ( u.a. Baer, Dietrich†,Grönke, Günther, Gehlhaar, Heinzel, Hundt, Horn, Kurze, Lerchner, Lepel, Müller,Pews-Hocke, Pälchen†, die zahlreichen wissenschaftlichen Mitarbeiter der 11 Lehrstühle, über 200 Promoventen sowie die Mitarbeiter der Fachredaktionen Biologie des Verlages “Volk und Wissen” und der “Biologie in der Schule”), die in steter Interaktion vor und nach der Wende bemüht waren, zur Weiterentwicklung des Biologieunterrichts und der Fachdidaktik Biologie beizutragen. 

In Anbetracht der Ergebnisse, die die Pisa-Studie für unser Land erbracht hat, wäre es angeraten, stärker als bisher sowohl die theoretischen Erkenntnisse als auch die praktischen Leistungen der Biologie-Didaktik unvoreingenommen-kritisch auszuwerten und in die Überlegungen zu Konsequenzen aus der Pisa-Studie einzubeziehen.

 

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